Haarentfernungsmethoden – wie enthaart Frau am besten?

 

Die Frühlingstemperaturen geben vielen Frauen wieder Anlass zum Beine zeigen, jedoch können dunkle Haarstoppeln auf heller ungebräunter Haut die Beine in einem unschönen Licht erscheinen lassen. Daher lohnt es sich über eine nach zu denken, die zumindest etwas langfristiger ist, schnell und am besten auch noch möglichst schmerzfrei gemacht werden kann. Denn jede Enthaarungsmethode hat Ihr Vorteile und Nachteile und ist auch für unterschiedliche Haut und Haartypen bei der Endresultate etwas anders im Resultat.

Wenn Frau sich wirklich langfristig von den Haaren befreien möchte, bleibt im Grunde nur der Gang zu einer Fachkosmetikerin die mit Hilfe von professionellen Kosmetikegeräte zur Haarentfernung die Haare an der Wurzel packen und einen langfristigen Erfolg versprechen, besonders auch in den haarigen Problemzonen der Frau.

Die Anwendung von Wachs und das Epilieren zum Haare entfernen ist eine schmerzhafte Methode zur Haarentfernung. Allerdings haben diese beiden auch den längsten Effekt und die behandelten Stellen sind dann 3 bis 4 Wochen von den Haaren befreit und vor allem gibt es keine oder kaum lästige Haarstoppeln.

Wer mit Enthaarungscremes arbeitet kann glatte Beine fast ohne Schmerzen bekommen. Denn die Enthaarungscremes werden einfach nur aufgetragen und dann nach eine kurzen Einwirkungszeit wieder abgespült. Während der Einwirkzeit sorgen spezielle Chemische Stoffe dafür, dass sich das Haar auflöst und von selbst an der Haarwurzel abtrennt. Der Vorteil von Enthaarungscremes ist, dass im Vergleich zum rasieren keine dicken borstenartige Haarstummel zurück bleiben. Aber ein Nachteil bei den Cremes ist die Chemie, denn die sorgt oft für gereizte Haut bis hin zu lästigen Allergien.

Die einfachste und schnellste Enthaarungsmethode ist das Rasieren. Hierfür wird in der Regel ein Nassrasierer in Kombination mit Rasierschaum oder Rasiergel verwendet. Die Nassrasur ist die am meisten angewendete Methode zur Haarentfernung bei Frauen. Sie geht schnell, ist auch recht schmerzfrei und auch die Anschaffungskosten für Rasierapparate und Rasiercremes ist recht günstig. Der Nachteil der Nassrasur zur Haarentfernung ist, dass schnell die Haarstoppeln wieder zu sehen sind und schon nach wenigen Tagen die Haarstoppeln wieder nachwachsen.

Hinzu kommt dabei ein weiteres Problem, denn da bei der Nassrasur die Haarwurzeln nicht entfernt wurden sondern die Haare an der dicksten Stelle abrasiert wurden, wächst das Haar zunächst stärker und dicker nach als es gewöhnlich ist. Die Nassrasur hat aber nicht den Effekt, dass die Haare deswegen mehr werden oder grundsätzlich dicker, diesen Effekt hat Frau lediglich nur deswegen, weil die Haare am Ansatz abgeschnitten wurden und nun der dicke Ansatz nach oben wächst und so fälschlicherweise den Eindruck hinterlassen, dass nach dem Rasieren die Haar dicker nachwachsen.

 

Foto: © sonne Fleckl – Fotolia.com

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